Anna
schrieb am 23. September 2026 um 6.49 Uhr
Liebe Trauernde - für Euch, Trost aus der Bibel!
Nur wie ein Hauch ein Menschenleben ist. Wie schnell
ist es vergangen! Was wir geliebt, wird schmerzlich
dann vermisst.
Wenn ein Mensch entschläft, kehrt er je zurück?
Was wird mit den Toten sein?
Gott verspricht, er wird sie rufen. Sie sind ihm ja gut
bekannt. Ihr Gott von Herzen sehnt sich nach den
Werken seiner Hand (Hiob 14:13-15). Sei gewiss, sie werden
aufstehen (Jesaja 26:19; Apostelgeschichte 24:15). Denn Gott schenkt ew‘ges irdisches Leben, gab
sein Wort als Garantie (Römer 6:23; Psalm 37:29; Titus 1:1, 2).
Gödl Michaela
schrieb am 18. September 2026 um 16.42 Uhr
Liebe Hermine,
es ist schwer für mich zu verstehen, dass ich dich erst im Himmel wiedersehe. Meine Gefühle kann ich nicht in Worte fassen, aber ich weiß, ich vermisse dich. Es war schön dich, durch meine Erzählungen, zum Lachen zu bringen. Viele Erinnerungen, aus meiner Kindheit, sind mit dir verbunden. Ich finde dich in meinem Herzen wieder und wünsche dir Frieden.
Danke für die Möglichkeit, mich von dir zu verabschieden und ich wünsche allen viel Kraft für die Zukunft.
Michi
Stopper Renate
schrieb am 8. September 2026 um 21.23 Uhr
Ein Leben mag enden,
doch die Erinnerungen
sind für die Ewigkeit.
Herzliches Beileid und viel Kraft für die Familie .
Stopper Renate & Fam.
Birgit Himmelreich
schrieb am 8. September 2026 um 15.32 Uhr
Hermine, du hast nun die Reise in die geistige Heimat begonnen, in einer himmlischen Wohnung wirst du auf deine lieben Menschen auf der Erde achten.
Caroline und Wolfgang Schauer
schrieb am 8. September 2026 um 7.44 Uhr
Zum schmerzlichen Verlust von Hermine sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus.
Wir sind zutiefst traurig und in Gedanken bei euch, besonders bei den Kindern.
Für die kommende Zeit wünsche wir euch viel Kraft, Zusammenhalt und Menschen, die euch auffangen.
In stillem Mitgefühl,
Caroline und Wolfgang
Brigitte Hiebler
schrieb am 7. September 2026 um 19.55 Uhr
Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur,
mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Aufrichtiges Mitgefühl der Familie entbieten Familie Hiebler